Coburger Designtage

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Darstellen Produktdesign

Darstellen 

Wie bringe ich als Designer meine Ideen und Entwürfe aus dem Kopf heraus, wie kann ich sie für andere sichtbar machen?

Darstellungstechniken Integriertes Produktdesign:
ausgewählte Arbeiten vom ersten bis zum achten Semester.

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Notenständer

 

Entwerfen unter Berücksichtigung der Kreativitäts- und Entwicklungsmethodik.

 

Entwurfskriterien waren Variabilität in Höhenverstellung und Aufnahme von Notenmaterial, sowie die Berück- sichtigung zielgruppenspezifischer Features und einer Transportmöglichkeit. Im Vordergrund stand eine methodische Herangehensweise an die Aufgabenstellung. Hierzu wurde der Notenständer in seiner Funktions- und Bauweise analysiert und anschließend abstrahiert, indem Analogien zu den wichtigsten Funktionen erarbeitet wurden. Davon ausgehend entwickelten die Studenten in der Entwurfsphase erste Ideen, aus denen Konzepte entstanden. Ein Entwurf wurde unter technischen, mechanischen und gestaltungsspezifischen Gesichtspunkten perfektioniert, digitalisiert und als 1:1 Modell umgesetzt.

Power Line

Entwurf einer Textiltrocknungsanlage

In Zusammenarbeit mit der Firma Brückner-Textil Technologie wurde eine neue Textiltrocknungsanlage gestaltet und entwickelt.

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Schreiben 2010 

In einem transdiziplinären Projekt von Studenten des Studienschwerpunktes interaktive medien der Fh Würzburg und Studenten aus dem Studiengang Integriertes Produktdesign an der Hochschule Coburg wurde der Frage
nach einem Schreiben im jahr 2010 nachgegangen und in einem simultan angelegten Konzeptions- und Entwurfsprozess Möglichkeiten und Szenarien ausgelotet, die neue sinnhafte und durchaus auch sinnlich erlebbare Nutzungszusammenhänge im Gebrauch mit digitalen Medien erlauben.

Digital Home

Digital Home

Im Rahmen einer intensiven und analytischen Auseinandersetzung mit dem Zusammenwachsen klassischer, audio-visueller und kommunikativer Medien, sowie rechnerorientierter Anwendungen im privaten Bereich und seinen vielschichtigen Kontexten, wurden Produktüberschneidungen herausgearbeitet und sinnhafte Nutzungszusammenhänge formuliert, die anschließend gestalterisch in neue Interfaces zu überführen waren.

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Projektarbeiten

Bodenreinigungssysteme

In Zusammenarbeit mit der Firma SWIRL wurde ein neues mechanisches Bodenreinigungssystem mit dem Fokus „Feuchtwischen" entwickelt. Hierbei ging es um die Design-Entwicklung von Feuchtwischgeräten bis hin zu einem Sortiment mit professioneller Anmutung. Bei der Entwicklung sollten technische, formale und zielgruppenorientierte Aspekte berücksichtigt werden.

Entwurf eines Kleiderbügels

Ziel der gestalterischen und konstruktiven Übungen ist die Erkenntnis, welche Parameter einen Entwurf definieren. Das Potential von Werkstoffen und Technologien soll in einen neuen gestalterischen Kontext übertragen werden. Der Entwurf des Produktes dekliniert die Material- und Fertigungsparameter von Aluminiumdruckguss, Holz, Kunststoff, Alu-Strangpressprofil, Blech und ein Material nach Wahl.

Den verschiedenen Entwürfen liegt eine gemeinsame Entwurfsphilosophie zugrunde. Durch die Ausgestaltung unter fertigungs- und produktionstechnischen Gesichtspunkten ergeben sich aber spezielle Unterschiede in der gestalterischen Umsetzung.

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Point auf sale - pos

In der Studienarbeit wurde der Frage nachgegangen, was einen POS definiert und welche die Erfolgsfaktoren sind. Zudem wurden wahrnehmungspsychologische Erkenntnisse im Zusammenspiel von Kommunikation und POS auf ihre Wirkung analysiert.

Wie könnte eine designspezifische Umsetzung für das Markenbild von LEOPOLD für Fachhandel und Baumärkte aussehen? Besonders berücksichtigt wurden Modularisierung, Flexibilität des Systems, Stapel- und Transportfähigkeit.

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Schaltervisionen

Bei dem Projekt „Schaltervisionen“ handelte es sich
um eine Zusammenarbeit  des Schalterherstellers Berker
mit Studenten des Studienganges Integriertes
Produktdesign aus dem letzjährigen, 4. Semester.
Dabei ging es um die Entwicklung visionärer
Gestaltungsansätze für Lichtschalter und Steckdosen.

Small Domestic Appliances

Studentische Projektarbeit zur Entwicklung einer Produktfamilie Kaffeemaschine, Toaster und Wasserkocher in Kooperation mit Grundig. Die Aufgabe ließ sich mit dem ganzheitlich interdisziplinären Lehrkonzept im Studiengang Integriertes Produktdesign in idealer Weise verbinden. Neben Marktstudien, Verbraucherbefragung und Verbrauchertests; Planungsszenarien, Entwurf und Ausarbeitung mussten sich die Studenten aus Deutschland, Finnland und der Türkei der Herausforderung stellen, ihre Entwürfe in mehreren Phasen führenden Fachleuten im Unternehmen Grundig zu präsentieren.


Design connects Workshop

Istanbul

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Diplomarbeiten 

Integriertes Produktdesign

SS 2006 und WS 2006 / 2007  

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Erotische Lichtobjekte

Was ist Erotik? Nackte Haut? Eine Stimmung? Eine Atmosphäre? Eine Körperhaltung? Eine Netzstrumpfhose?Oder gar verhüllte Körperteile? Ist Erotik gar nur in der eigenen Phantasie existent? Kann man sie überhaupt haptisch erfahrbar machen? Oder ist sie ein rein gedankliches Konstrukt? Woraus besteht Erotik?Besteht sie überhaupt? Ist sie bestehend? Was macht erotisch? Die Form? Ein Material? Kann etwas erotisch machen oder ist es einfach erotisch? Woraus oder wobei entsteht Erotik? Beim fühlen, tasten, anfassen? Beim Anblick? Bei der Vorstellung? Beim hören? Was ist Erotik?